Lösung des Monats: Microsoft Hyper-V

Allgemein Juli 15th, 2010

Mit dem Release der zwei­ten Ver­sion des Microsoft-eigenen Hyper­vi­sors Hyper-V posi­tio­nie­ren sich die Red­mon­der ein­deu­tig in einem Markt­seg­ment, dass bis­her von VMware domi­niert wurde. Hyper-V Ser­ver 2008 R2 bie­tet mit der Live-Migration, der Unter­stüt­zung für Clus­ter Shared Volu­mes sowie einer erwei­terte Pro­zes­sor– und Arbeitsspeicher-Unterstützung für Host­sys­teme neue Fea­tures, die den prdok­ti­ven Ein­satz noch attrak­ti­ver machen soll. Zwar wird VMware nicht müde zu beto­nen, dass das eigene Pro­dukt einen tech­no­lo­gi­schen Vor­sprung habe, aber die­ser Vor­sprung besteht eben nicht nur in der Tech­no­lo­gie, son­dern auch im Preis. So prü­fen der­zeit sicher nicht wenige IT-Verantwortliche, inwie­weit Hyper-V R2 aktu­el­len Anfor­de­run­gen gerecht wird.

Hyper-V Ser­ver 2008 R2 bie­tet mit der Live-Migration, der Unter­stüt­zung für Clus­ter Shared Volu­mes sowie einer erwei­terte Pro­zes­sor– und Arbeitsspeicher-Unterstützung für Host­sys­teme neue Fea­tures, die den pro­duk­ti­ven Ein­satz noch attrak­ti­ver machen soll.

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